

Mein Name ist Andreas Dietz, ich bin studierter Fotograf und Hochschuldozent. Zudem bin ich langjähriges Mitglied des Vereins fotoszene nürnberg e.V. *, den ich vier Jahre lang als 1. Vorsitzender geleitet habe.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, warum uns manche Bilder berühren und andere nicht. Dabei interessiert mich vor allem die bewusste Wahrnehmung und der persönliche Blick auf die Welt. In meiner eigenen fotografischen Arbeit habe ich gelernt, dass gute Bilder selten zufällig entstehen. Sie entwickeln sich aus einer aufmerksamen Beobachtung, aus Neugier und aus der Bereitschaft, sich intensiv mit den eigenen Motiven auseinanderzusetzen. Diese Haltung prägt auch meine Arbeit als Mentor.
Ich begleite Menschen, die ihre Fotografie verbessern und ihren eigenen fotografischen Ausdruck entwickeln möchten. Gemeinsam betrachten wir Bilder, erkennen wiederkehrende Muster und arbeiten daran, eine Arbeitsweise zu entwickeln, die langfristig zu einem eigenständigen fotografischen Ausdruck führt.
Meine Erfahrungen aus der professionellen Fotografie sowie aus der Lehre an der TH Nürnberg und zahlreichen Workshops fließen dabei in jedes Coaching ein. Das ist die Grundlage für eine individuelle Begleitung, die sich an deiner fotografischen Entwicklung orientiert.
Ich bin überzeugt, dass guter fotografischer Ausdruck nicht bei der Kamera beginnt, sondern bei der Wahrnehmung. Deshalb arbeite ich mit dir zunächst ohne Kamera. Gemeinsam gehen wir langsam und aufmerksam durch unsere Umgebung und üben, bewusster zu sehen. Denn vieles, was uns später fotografisch interessiert, nehmen wir im Alltag gar nicht mehr wahr.
Erst wenn sich unser Blick verändert, entstehen Bilder, die mehr sind als zufällige Momentaufnahmen. Sie haben einen persönlichen Bezug und erzählen etwas über die Art, wie wir die Welt wahrnehmen. Die Kamera ist dabei ein Werkzeug – nicht der Ausgangspunkt. Ob analog oder digital spielt eine untergeordnete Rolle. Für manche Übungen arbeite ich bewusst mit einer analogen Kamera oder einem Stativ, weil beides den Arbeitsprozess verlangsamt und zu einer genaueren Auseinandersetzung mit dem Motiv anregt.
Viele Motive erschließen sich erst auf den zweiten Blick. Wenn wir innehalten, unseren Standort verändern und uns Zeit nehmen, beginnen wir Zusammenhänge, Formen und Licht bewusst wahrzunehmen. Aus dieser Haltung entwickelt sich Schritt für Schritt ein persönlicher fotografischer Ausdruck.


Möchtest du deinen eigenen Blick weiterentwickeln? Dann lass uns gemeinsam daran arbeiten. Klicke hier und entdecke, wie ich dich dabei begleiten kann.

Mein Name ist Andreas Dietz, ich bin studierter Fotograf und Hochschuldozent. Zudem bin ich langjähriges Mitglied des Vereins fotoszene nürnberg e.V. *, den ich vier Jahre lang als 1. Vorsitzender geleitet habe.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, warum uns manche Bilder berühren und andere nicht. Dabei interessiert mich vor allem die bewusste Wahrnehmung und der persönliche Blick auf die Welt. In meiner eigenen fotografischen Arbeit habe ich gelernt, dass gute Bilder selten zufällig entstehen. Sie entwickeln sich aus einer aufmerksamen Beobachtung, aus Neugier und aus der Bereitschaft, sich intensiv mit den eigenen Motiven auseinanderzusetzen. Diese Haltung prägt auch meine Arbeit als Mentor.
Ich begleite Menschen, die ihre Fotografie verbessern und ihren eigenen fotografischen Ausdruck entwickeln möchten. Gemeinsam betrachten wir Bilder, erkennen wiederkehrende Muster und arbeiten daran, eine Arbeitsweise zu entwickeln, die langfristig zu einem eigenständigen fotografischen Ausdruck führt.
Meine Erfahrungen aus der professionellen Fotografie sowie aus der Lehre an der TH Nürnberg und zahlreichen Workshops fließen dabei in jedes Coaching ein. Das ist die Grundlage für eine individuelle Begleitung, die sich an deiner fotografischen Entwicklung orientiert.
Ich bin überzeugt, dass guter fotografischer Ausdruck nicht bei der Kamera beginnt, sondern bei der Wahrnehmung. Deshalb arbeite ich mit dir zunächst ohne Kamera. Gemeinsam gehen wir langsam und aufmerksam durch unsere Umgebung und üben, bewusster zu sehen. Denn vieles, was uns später fotografisch interessiert, nehmen wir im Alltag gar nicht mehr wahr.
Erst wenn sich unser Blick verändert, entstehen Bilder, die mehr sind als zufällige Momentaufnahmen. Sie haben einen persönlichen Bezug und erzählen etwas über die Art, wie wir die Welt wahrnehmen. Die Kamera ist dabei ein Werkzeug – nicht der Ausgangspunkt. Ob analog oder digital spielt eine untergeordnete Rolle. Für manche Übungen arbeite ich bewusst mit einer analogen Kamera oder einem Stativ, weil beides den Arbeitsprozess verlangsamt und zu einer genaueren Auseinandersetzung mit dem Motiv anregt.
Viele Motive erschließen sich erst auf den zweiten Blick. Wenn wir innehalten, unseren Standort verändern und uns Zeit nehmen, beginnen wir Zusammenhänge, Formen und Licht bewusst wahrzunehmen. Aus dieser Haltung entwickelt sich Schritt für Schritt ein persönlicher fotografischer Ausdruck.


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